"Ich
denke, das Ziel im Leben ist nicht, immer glücklich zu sein,
sondern...
Kurs: Spinnen tut der Seele gut 2027
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Samstag, 23. Januar 2016
Montag, 6. Januar 2014
Heute
Im Liedblatt zur Trauerfeier heute: "Es sandte mir das Schicksal tiefen Schlaf.
Ich bin nicht tot, ich tauschte nur die Räume. Ich leb in euch, ich geh in eure Träume, da uns, die wir vereint, Verwandlung traf. Ihr glaubt mich tot, doch daß die Welt ich tröste, leb ich mit tausend Seelen dort, an diesem wunderbaren Ort, im Herzen der Lieben. Nein, ich ging nicht fort, Unsterblichkeit vom Tode mich erlöste." Michelangelo .Quelle
Freitag, 31. Mai 2013
Abendröte als Vorzeichen
Gestern und vorgestern gab es trotz Regen und Kälte tagsüber, dann am Abend sagenhafte Farben, herrlich anzusehen...
....dabei zwitscherten die Vögel, der Flieder duftete während er langsam seine Blüten verliert und ich hatte wahnsinniges Glück, da meine Waidpflänzchen ja jetzt bei der Pflegemutter sind und ich dort auch noch mit Färbepflanzen beglückt wurde. Ein roter Abendhimmel gilt nach den Bauernregeln als Vorzeichen für schönes Wetter (Abendrot, gut Wetterbot), na bitte dachte ich ...die Internetvorhersage meint allerdings Regen und Unwetter heute...gelten denn alte Regeln nicht mehr ? Gerade habe ich von dem Schamanen und Stammesoberhaupt der tuwinischen Nomaden Galsang Tschinag, das Buch "Die Karawane" zu Ende gelesen, darin heisst es über den Regen " ...Gute Geister gehen und kommen mit Regen."
Wer sich darauf versteht, das Leben zu genießen, muss keine Reichtümer anhäufen ( aus China) ...
und sich auch nicht ums Wetter kümmern ( wollenaturfarben)
Euch einen schönen Tag !
Dienstag, 9. April 2013
Schneeglöckchen als Erinnerung
Schneeglöckchenzeit ist für mich auch immer Erinnerungszeit. Erinnerung an meine Maler - Oma, die heute 98 Jahre geworden wäre. Das Schneeglöckchenbild von ihr mit Ölkreiden gemalt, das in meiner Werkstatt steht, ist eines meiner Lieblingsbilder.

Zur Bewältigung ihrer Lebenssituation, kollektiv kriegstraumatisiert wie die meisten Frauen ihrer Generation, zog sie ihre 3 Kinder als alleinstehende Mutter groß und begann im höheren Alter mit Malen. Sie malte Blumenbilder mit Ölkreiden. Vor solchen Lebensgeschichten habe ich großen Respekt. Damals wußte man noch nicht, was es bedeutet traumatisiert zu sein und dass viele Verhaltensweisen, wie z.B. der Selbstschutz notwendige Überlebensbewältigungsstrategie war. Man erlebte manche Frauen nur "irgendwie" seltsam oder zurückgezogen oder dass sie von Problemen nichts hören wollten. Heute weiß man durch die Forschung, dass die meisten Frauen unter den Langzeitfolgen des 2.Weltkrieges litten.
Erinnern
das ist
vielleicht
die qualvollste Art
des Vergessens
und vielleicht
die freundlichste Art
der Linderung dieser Qual
das ist
vielleicht
die qualvollste Art
des Vergessens
und vielleicht
die freundlichste Art
der Linderung dieser Qual
Erich Fried
Ich kann mich noch erinnern, dass meine Oma den ganzen Garten voller
Schneeglöckchen hatte. Auch geht nie verloren die Dankbarkeit und das was bleibt von ihr: Sie
weckte mein Interesse für klassische Musik, sie begeisterte mich neben
meiner Mutter fürs Nähen, da sie die meiste ihrer Kleidung mit der Hand
nähte, sie brachte mir Natur nahe, sie teilte mit mir die Begeisterung
für Farben, sie führte mit mir philosophische Gespräche, sie "schenkte"
mit ihren tollen Sohn als Vater und vieles mehr....
"Die Erinnerung ist ein Schatz,
den man
immer wieder heben kann,
wann man ihn braucht".
(Roland Kachler)
Bei uns heute im Hier und Jetzt und in meinem Garten
kommen die Schneeglöckchen unter der Schneedecke gerade so langsam wieder hervor. Und die ersten Krokusse dieses Jahr in meinem Garten !
Mit dem KAL - Stricken der Meridien Jacke das dauert jetzt doch länger, da meine Handgelenke mit soviel Stricken leider nicht mitspielen, tja so ist das " Gut Ding will eben Weile haben." Herzlichen Dank für eure vielen Kommentare zum letzten Post. Euch Allen noch eine gute Woche
Montag, 24. September 2012
- Herbst- das Fest für die Sinne
Morgens wenn ich vor die Haustür trete riecht es jetzt schon sehr kräftig nach Herbst und auch auf meinen Spazierwegen erinnert die Natur an diese schöne Jahreszeit. Ich liebe den Herbst und ich sehe, ich rieche, ich fühle ich schmecke ihn überall. Die ersten Blätter fallen, die Früchte reifen und auch die Apfelbäume rufen hier nach Ernte. Die Vogelgeräusche verraten, dass sich viele Vögel wieder auf den Weg in wärmere Gebiete machen. Ich bin viel draussen und geniesse noch jeden Sonnenstrahl und die Natur in vollen Zügen.
| Die ersten Blätter fallen |
Auch in dem Heft " Natur & Heilen" das ich immer sehr gerne lese, da es sehr kompetent und anregend geschrieben ist, steht ein schöner Artikel zum Thema: Der Herbst - ein Fest für die Sinne. " Der Herbst ist zunächst ein Fest der Ernte, dann des Loslassens, des Säuberns und des SICH -AUF - DEN- WINTER-VORBEREITENS." Auch über Naturmeditation, als Slow Food für die Seele, Selbsthilfe bei Sinusitis und den Kürbis gibt es da gerade viel informatives zu lesen.
| Die Bäume hängen voll |
Sprachgeschichtlich hat das Wort Herbst denselben Ursprung wie das englische Wort harvest (dt. Erntezeit), lat. carpere (dt. pflücken, Ernte) und griech. karpós (Frucht, Ertrag): es kommt vom indogermanischen Verb sker, dt. schneiden. Ursprünglich bedeutete der Begriff Herbst „Zeit der Früchte“, „Zeit des Pflückens“, „Erntezeit“.
| Die Natur färbt sich |
Auch ich lasse gerade mal wieder viel los, indem ich mich davon befreit habe, etwas leisten, schaffen zu müssen, sortiere viel aus, werfe lange ungenutzte Dinge weg, geniesse noch mehr wieder die Momente, versuche achtsam zu sein mit mir und anderen. Lerne und trainiere nochmal ganz neue Formen von Chi Gong, die meine alten Formen ergänzen, bei einem neuen Meister. Meine ersten Erfahrungen machte ich vor vielen Jahren bei der Meisterin Jennifer Lee mit Übungen zur Jadefrau, den heilenden Lauten und dem Chi Gong für Frauen. Chi Gong bringt mich und meinen Geist sehr zur Ruhe, hilft mir Loszulassen und es sind auch Übungen die ich zwischendurch in Arbeitspausen machen kann und auch in meiner Arbeit mit traumatisierten Menschen sehr hilfreich sind.
| Überall ist Erntezeit |
Loslassen muss ich auch heute, davon dass ich merke, auch für mich persönlich hat die Zeit des Herbstes begonnen und meine Frühlings- und Sommerzeit ist vorbei. So nehme ich die vielen lieben Ratschläge aller meiner Freundinnen und vom Schwesterherz ernst: Besorge dir ein Hörgerät du hörst so schlecht und du wirst dich wie neu geboren fühlen. So gehe ich also heute zum Hörgeräteakustiker und besorge mir ein Hörgerät, habe es lange rausgezögert und wollte nicht loslassen von dem Gefühl, dass ich doch noch nicht so alt bin und sowas brauche. Vielleicht ist es jetzt für mich Zeit dies einfach Zuzulassen und vielleicht fühle ich mich dann wieder trotz Herbst etwas mehr im Frühling ;-)
Die Kunst eines erfüllten Lebens
ist die Kunst des Lassens:
ist die Kunst des Lassens:
Zulasssen- Weglassen-Loslassen.
Ernst Ferstl * ( 1955) östereichischer Autor
Ich wünsche euch eine schöne Herbstwoche !
Nachtrag: Also der Hörgeräteakustiker meinte im
Durchschnitt gehen die Leute 8 Jahre zu spät zum Hörgeräteakustiker, da
hat sich das Gehirn schon umgestellt. Er riet: Zu spät sollte man nicht gehen ! Das wollte ich nochmal weitergeben !
Sonntag, 15. Juli 2012
Das Gute an dem Wetter
Das Gute an dem Wetter ist, dass man nicht ...
| Calendula |
... gießen muss und dass immer genug Regenwasser zum Wolle waschen da ist und ...
| Skuddenwolle dunkel |
...dass man auch gerne zu Konzerten und Veranstaltungen drinnen ist und herrliche Musik geniessen kann, ...
...herrliche Musik, wie diesmal afrikanische Weltmusik aus Ghana von Adjiri Odametey , falls sie bei euch in der Gegend sind, hier sind die Termine und auch Hörbeispiele, ein Erlebnis für Augen und Ohren.
Es gibt kein schlechtes Wetter, es gibt nur verschiedene Arten von gutem.
(John Ruskin)
„Dauerhaftem schlechtem Wetter
mußt du mit Geduld begegnen.
Mach' es wie die Schöppenstetter:
Mach' es wie die Schöppenstetter:
Regnet es, so laß es regnen!“
( Wilhelm Busch)
Die Kunst zu leben,
besteht darin, im Regen zu tanzen,
statt auf die Sonne zu warten.
Die Kunst zu leben,
besteht darin, im Regen zu tanzen,
statt auf die Sonne zu warten.
Dienstag, 24. April 2012
Alle Vöglein...
...können sich jetzt hier bedienen. Danke für eure vielen herzlichen, hilfreichen und witzigen Tips, Kommentare und Erfahrungen. Wie ihr sehen könnt habe ich sie gleich umgesetzt. Als ich gestern nach der Arbeit eure Kommentare las, da fühlte ich mich wie in einer großen WG am Küchentisch, herrlich, danke !
| Zwiebelsack mit Wolle |
| Zwiebelsack auch mit grüner Wolle dabei |
Also ich habe gleich noch einen dicken "Meisenwollknödel" in einen Baum gehängt und auch grüne Wolle nicht vergessen. Dann wurde mein Gefilzter Zeitungsbriefkasten neu bestückt so dass meine Familienmitglieder hier schon meinten ob der Briefträger da jetzt überhaupt noch die Zeitung reinpackt?
| Gefilzter Zeitungsbriefkasten mit Extrawolle zum Nestbau bestückt |
Vielleicht liegt ja auch der Wollhunger daran, dass ich dieses Jahr ganz viele verschiedene Vogelkästen für verschiedene Vogelarten in meinem Garten angebracht habe. Wenn ich draussen filze, spinne oder mit Wolle aktiv bin, dann liebe ich die Vogelakustik und so sind es vielleicht auch schon mehr geworden.
![]() |
| Vogelhäuser Frühling 2012 |
Leider konnte ich vor der Arbeit heute nicht auf der Lauer für ein Foto liegen, ob meine neue Nisthilfe angenommen wird, da bin ich mal gespannt. Dafür noch dieses herrliche Bild von den Blüten meiner Pfirsichbäume.
| Pfirsichblüten |
Und nicht vergessen : „Ein Tag ohne Lachen ist ein verlorener Tag“ Charlie Chaplin. Und ausserdem sind im Blut nach ein paar Lachanfällen mehr Abwehrstoffe als sonst erkennbar. So nämlich die Killerzellen: Die stürzen sich dann auf die Viren und so wird man bei einer Erkältung schneller wieder gesund, falls jemand von euch gerade einen Frühlingsschnupfen haben sollte.
Euch einen schönen Tag !
Samstag, 31. März 2012
Nadelkissen gefilzt + bestickt
Ein Geburtstagsgeschenk für eine Freundin wurde gestern benötigt und so enstand dieses Filz- Nadelkissen.
| Nadelkissen gefilzt bestickt mit Leineschafwolle |
Innen ist ein kleiner Stein, die Wolle ist Ouessantschafwolle und bestickt wurde das Teil mit handgesponnener Leineschafwolle und mit handgesponnener Leineschafwolle und einem Leinefaden verfilzt. Falls meine Freundin das Nadelkissen auch mal aufhängen möchte, gibt es eine separate Perlenaufhänge"vorrichtung"
| Perlenband als Aufhänger |
Dazu gab es eingelassenen Wienerapfelkuchen ein schnelles Superrezept, das man auch noch vor der Arbeit schaffen kann, wenn es nach der Arbeit zum Geburtstag geht.
| eingelassener Wiener Apfelkuchen |
| Füllung mit Äpfeln wahlweise auch mit Rosinen oder Bananen |
3 Eier mit 150 gramm Zucker und 125 gramm Butter schaumig schlagen, mit 250 gramm Dinkelmehl und Backpulver vermischen und verrühren. Dazu noch 100 ml Milch geben. 2/3 des Teiges in die Backform, vorgezuckerte Apfelstücke ( und auch Bananen und /oder Rosinen dazwischen), dünn mit Teig bestreichen. 45 Minuten bei 170 Grad backen. Guten Appetit
Dazu gab es für uns inzwischen "halbes Jahrhundert Jährigen" diesen Satz auf der Karte:
Lernen von den Hundertjährigen:
Die meisten der heutigen Hundertjährigen haben immer noch Ambitionen und Ziele.
Das ist ganz entscheidend.
Denn Ambitionen und Ziele erhalten uns jung
und bewahren uns die Hoffnung.
Herzlichen Dank für eure vielen netten Kommentare zum letzten Post ! Ich wünsche euch ein schönes, glückliches und kreatives Wochenende.
Donnerstag, 26. Januar 2012
Mein handgewebter Lieblingsschal
Jedes Jahr im Winter, wenn es wieder unter 0 Grad geht ...
... kommt mein gewebter Schal zum Einsatz.
Gewebt habe ich ihn...
Gewebt habe ich ihn...
... in Köperbindung mit der Kette aus Wolle NM 6/2 und
dem Schuss aus Wolle im Mohairstyle....
dem Schuss aus Wolle im Mohairstyle....
... das Gewebte rauhte ich ich dann, noch auf dem Webstuhl
von beiden Seiten mit einer Drahtbürste auf.
Gewebt wurde der breite Schal auf diesem Webstuhl...
von beiden Seiten mit einer Drahtbürste auf.
Gewebt wurde der breite Schal auf diesem Webstuhl...
..der inzwischen in andere liebevolle Hände kam. Ich staune jeden Winter neu und das nun schon seit 22 Jahren, so alt ist nämlich mein Lieblingswinterschal, ich staune dass sich Handgewebtes so lange so schön und kuschelig halten kann. Auch wenn ich die große Weberei leider aufgeben mußte, so gibt es doch schöne gewebte Erinnnerungsteile.
Die Samen der Vergangenheit sind die Früchte der Zukunft.
(Weisheit von Buddha)
(Weisheit von Buddha)
Samstag, 14. Januar 2012
Selbsterfahrung und das Garn des goldenen Augenblicks
Beim Spinnen erfährt Frau / Mann
etwas über sich selbst, gleichsam Beschäftigung mit den eigenen Wurzeln,
der eigenen Biographie, dem eigenen Urgefühl, so beschrieb ich es mal
vor einigen Jahren in einem Artikel und daran denke ich nun wo ich jeden
Tag nach der Arbeit, manchmal auch morgens vor der Arbeit einige
Minuten am Spinnrad verbrachte und dabei dieses Ergebnis von 320 gramm
dreifädig verzwirnter Sockenwolle mit einer Lauflänge von 332m/ 100
gramm entstand.
| Knäuel gewickelt mit Sonnenlicht fotographiert |
In
den ersten Tagen dachte ich, die neue viele Arbeit durchhalten....
| Strang auf der Haspel bei Lampenlicht |
....wie
dieses Garn was ich als ersten Faden versponnen habe, aus Wolle/ Seide
aus diesem
Kammzug von Melanie,
...der wollte ewig nicht zu Ende gehen. Erst dachte ich was für einen schönen Faden, welch herrliche Farben und wie weich das Garn und dann nach einigen Tagen dachte ich, wie langweilig immer diesen dünne Faden, nebenbei noch was anderes spinnen wäre jetzt gut, doch dann habe ich mich hineinbegegen in diesen Selbsterfahrungsprozess und es war sehr spannend. Tagelang und wochenlang nur dieses gleiche Garn und ich habe mich einfach in jeden Moment des Spinnens achtsam hineinbegeben, die Gedanken fließen lassen, Spinnen als Meditation und jeden Moment genossen, ebenso in meine neue Arbeit, jeden Moment habe ich achtsam genossen, so wie Buddha das beschreibt.
Wenn
ich gesponnen habe, dann habe ich gesponnen und wenn ich gearbeitet
habe, dann habe ich gearbeitet und.....nun nochmal neu gelernt jeden
Moment achtsam zu geniessen. Vor einigen Jahren habe ich das schon mal
entdeckt und es war mir etwas abhanden gekommen und nun nach dem
Thailand Urlaub, dem aufladen meiner Batterie und der Erfahrung des
gelebten Buddhismus dort ist es mir wieder präsent.
Meditation und Achtsamkeit sind die auch Schlüsselwörter im Zen- Buddhismus :
Ein Meister wurde einmal gefragt, warum er trotz seiner vielen Beschäftigungen immer so glücklich sei.
Er sagte:
"Wenn ich stehe, dann stehe ich,
wenn ich gehe, dann gehe ich,
wenn ich sitze, dann sitze ich,
wenn ich esse, dann esse ich,
wenn ich liebe, dann liebe ich ..."
Dann fielen ihm die Fragesteller ins Wort und sagten:
"Das tun wir auch, aber was machst Du darüber hinaus?"
Er sagte wiederum:
"Wenn ich stehe, dann stehe ich,
wenn ich gehe, dann gehe ich,
wenn ich ... "
Wieder sagten die Leute:
"Aber das tun wir doch auch!"
Er aber sagte zu ihnen:
"Nein -
wenn ihr sitzt, dann steht ihr schon,
wenn ihr steht, dann lauft ihr schon,
wenn ihr lauft, dann seid ihr schon am Ziel."
Verwandle jeden Augenblick in einen goldenen Augenblick.
So
entstand also nach Feierabend immer mit so ein paar Minütchen "
Achtsamkeitsübung" an meinem Sonata Spinnrad nach dem Motto " Spinnen am
Abend entspannend und
labend" dieses Sockengarn, ich könnte es auch Achtsamkeitsgarn nennen,
oder das "Garn des goldenen Augenblicks".
...verzwirnt ist der 1. Faden mit einem Faden aus naturfarbenem Leinen und der 3. Faden ist aus Wolle.
| In einem Tempel in Chiang Mai |
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