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Donnerstag, 15. August 2013

Netzwerk textile Hanf-Verarbeitung ∙ 2. Workshop Hanf ∙ Spinnen Weben Filzen in Prenzlau

Eingeladen war zum Netzwerk textile Hanfverarbeitung 2. Workshop. Zum 1. Workshop könnt ihr hier nochmal nachlesen. 

 
Bei diesem Treffen brachte jeder das mit, was er aus dem Material vom 1. Workshop produziert hatte. So hatte ich inzwischen damit experimentiert Hanffaser Proben mit Pflanzenfarben zu färben und hatte mit Baumpilz Schillerporling, Krapp und Indigo ( Foto oben ) eingefärbt. Zudem hatte ich aus Hanffilz ein Nadelkissen  genäht und gefilzt.


Es wurde wieder diskutiert zu den Themen:  Hanffaservermarktung, Hanffaseranbau und Stoff aus Hanffaser . Ich hatte mir einige Stoffproben bestellt und war erstaunt wie fein sie sind. Der Weg vom Hanfstroh  zur Faser und besserem Arbeitsmaterial und wie es gehen kann, wurde vom Geschäftsführer der Hanffabrik Prenzlau  Rainer Nowotny nochmal ausführlich dargelegt. Mir wurde auch noch mal klar, dass es ja durch den mechanischen Schnitt der Erntemaschine nicht diese ganz langen Fasern der gesamten Faser ist, so wie früher als die Pflanze noch per Hand geerntet wurde. Es handelt sich hier um moderne Aufschlussverfahren und im Ergebnis um die dadurch verfeinerte Hanfkurzfaser. Dann habe ich verstanden was Hanfschäben sind. Ein  Hanfstängel besteht zu 40 Prozent aus Hanffasern und zu 60 Prozent aus Schäben, das sind die Holzteile, des Stengels, der in kleine Stücke zersplittert ist. Schäben wurden meist als Abfallprodukt kaum beachtet, sie finden aber in jüngster Zeit, z.B. als Tiereinstreu,  ihren Weg ins Rampenlicht. Aber auch als Trittschalldämmung haben sich Schäben durchgesetzt. Neuer ist wohl der Versuch Schäben für Spanplatten und Papier zu nutzen. Annekathrin brachte noch ihre kunstvoll geklöppelten Behänge aus der Hanffaser mit, schaut euch das mal an !

Auch eine von ihr aus Hanffaser geklöppelte Margaritenspitze, eine historische Besonderheit nach einer Vorlage aus dem 18. Jahrhundert, brachte sie mit. Wer sich dafür interessiert, kann sich gerne an sie wenden.


 Leider konnte ich nicht die ganze Zeit dabei bleiben. Es war eine sehr nette Runde und ich wäre gerne noch bis zum Schluss geblieben. Danke an Alle Aktiven, auch für die Superverpflegung, an Frank Viohl für die Organisation, Moderation und Umsetzung, an Helga-Marie für die technische Netzwerkbetreuung, an Rainer für  den Raum und die Informationen zur Hanffaser und an euch Alle Ihr Kreativen, danke für den anregenden Austausch. Helga Marie hatte Hanf mit Wolle zu interessanten Ergebnissen verwebt,Katja hatte ein Riesenknäul Hanffaser inzwischen versponnen, Beate Flier Künstlerin und Weberin, hatte schon letztes Mal ihr Kunstwerke mitgebracht, sie produziert kunstvolle Textilien, ihre Homepage wird gerade umgebaut immer mal wieder reinschauen und Christina Kuchelt gibt in der VHS Schwedt einen Wollkurs, falls jemand der hier mitliest gerade in der Nähe wohnt. Sie hatte kunstvolle Töpferanhänger mit dem Hanf als Ketten verbunden, wie ihr sie oben auch dem Foto seht. Dann gibt es noch jemanden der Spinnaufträge annimmt, Anfragen gerne an mich, ich leite sie dann weiter.
 
Hanfpflanze
 Wer gerne bei dem internen textilen Hanf- Netzwerk mitmachen möchte, kann sich bei Interesse für das Thema, von einem Mitglied persönlich dazu einladen lassen. Informationen zur Hanffaser findet ihr noch hier, hier und hier. Literatur zum Thema kann ich euch das Buch von Jack Herer und Mathias Bröckers: Die Wiederentdeckung der Nutzpflanze Hanf empfehlen, das jetzt gerade in 42. Auflag erschienen ist. Hier gibt es dazu was zu lesen. Hier könnt ihr die alte Auflage günstig gebrauacht bestellen. Die neue Auflage gibt es wohl demnächst. Dann hat Helga Heubach noch ein tolles Werk dazu verfasst, schaut mal hier, da ist das Inhaltsverzeichnis und Bestellinfos gibt es hier auf der Homepage der Handspinngilde.  Auch kulinarisch ist der Hanf sehr hochwertig als Samen, z.B. ins Morgenmüsli oder als Öl, das könnt ihr hier nachlesen. Kochen & Backen mit Hanf und Hanfsamen und Hanföl als Lebens- und Heilmittel.

 
 Prenzlau ist natürlich mit seiner beeindruckenden Architektur auch immer eine Reise wert. Danke für eure vielen Kommentare zum letzten Indigopost. Nochzur Info: Komme aktuell nicht so viel zum Antworten und Kommentieren bei euch,  wie ich gerne würde. Euch einen schönen Tag !

Samstag, 13. Juli 2013

Tag 3 : Färben mit Indigo auf Leinen, Baumwolle, Bastfaser, Hanf, Ramie und Brennessel

Nachem wir 2 Tage im Pflanzen-Färbe-Volleinsatz waren mit Beizen und Färben von Stoffen und Garnen, ging es am 3. Tag zum Indigofärben mit der Löschkalk-Fructose-Küpe (1-2-3-Küpe) nach Garcia.


 Immer wieder spannend bis so eine Küpe funktioniert.  


 Am letzten Tag teilten wir alle Stoffproben durch die Anzahl der Teilnehmerinnen, sodass jeder von jeder Färbung eine Probe erhielt, so enstanden viele Farbnuancen. In Gelb wurde mit Schöllkraut, Eucalyptusblättern, Zwiebelschalen und Myrobalan gefärbt.

 

Die rote und violette Färbung mit Krapp und Alkanna :  


 Indigo und Indigoüberfärbungen:

 Alkanna und Blauholz



Also Indigofärben ist ja auch immer wieder besonders, bei der 1-2-3 Küpe, die ich schon bei ULI im Kurs kennengelernt hatte,  gefällt mir besonders, dass  sie die Überfärbungen so schön sanft macht und man dadurch sehr viel Gestaltungsspielraum hat und sie sich dann auch immer wieder aufrischen läßt, wenn man sie bei Bedarf braucht.


Meine 1-2-3- Küpe hier in meiner Färbeküche, vom letzten Jahr, die  ich über den Winter frostfrei im Keller stehen hatte, habe ich nun wieder zum Leben erweckt, habe dann zu Hause gleich noch ein bisschen nachgefärbt und mit Shibori experimentiert.


Hier die Stoffproben und Ergebnisse der 2 Tage und der Färbungen mit der 1-2-3 Indigoküpenfärbung und Überfärbung von gelbgefärbten Stoffen imi Überblick:


Ausserdem stand noch die Dünstungs- und  Befreiungsaktion der gesammelten EcoPrintwerke auf dem Programm...

 

..., doch das passt nicht mehr in diesen Post ;-), Euch ein gutes Wochenende Anke

Donnerstag, 11. Juli 2013

Tag 2 : Färben mit Pflanzenfarben auf Leinen, Baumwolle, Bastfaser, Hanf, Ramie und Brennessel

Am 2. Kurstag ging es dann ans Färben der Stoffe und Garne aus Pflanzenfasern. 

 

Schöllkraut wurde frisch geerntet und wie man sieht mit wunderbar farbigem Wurzelsaft, wovon auch ein Teil gleich im Topf landete. 

Krappfärbung
Blauholz mit und ohne Soda
Mit roten Zwiebelschalen gefärbter Leinenstoff

 
 
Blauholz auf Leinenstoff
Wir färbten  die Stoffe mit Zwiebelschalen, Blauholz, Krapp, Myrobalan, und Eukalyptusblättern. Die Garne hatte ich ja ein Glück schon zu Hause mit Schildern versehen, sodass ich sie dann genau unterscheiden konnte, hatte mir auch Notizen gemacht, welche Faser ich mit was gefärbt hatte. Dafür eignet sich nach meinen Erfahrungen am besten Laminatfolie, die ich mit einem wasserfesten Stift beschrifte. Bei den Stoffen habe ich das leider nicht so konsequent gemacht, sodass die Stoffe mit den Stoffen der anderen Teilnehmer teilweise durcheinander kamen und ich meine nur da erkennen konnte, wo ich z.B.mit meinen Stempeln aus Mangoholz Beize aufgedruckt hatte. 

 

Allerdings war es so, dass nur die Eisenacetatbeize mit der höchsten Konzentration die Stempel gut sichtbar machte nach dem Färben. Es war ein spannender Tag mit spannenden Färbeergebnissen und Färberauschgefühlen. Hier gibt es von Uli dazu noch einen Post zu lesen.Weiter dann im nächsten Post. Ausserdem möchte ich euch auf meinen neuen Blog "Spinnen tut der Seele gut" aufmerksam machen, ist noch nicht alles fertig, aber es entwickelt sich !  Euch einen guten Tag !

Dienstag, 9. Juli 2013

Leinen, Baumwolle, Hanffaser, Bast, Ramie, Brennessel mit Pflanzenfarben gefärbt

Ich bin zurück vom Kurs: Färben von pflanzlichen Fasern mit Pflanzenfarben mit Ulrike Bogdan, kurz ' Uli' , bei Karin Tegeler im Harz.

 

So viel Wissen, Information und Aktion zum Thema Färben an 3 Tagen. Uli war super vorbereitet mit ihrer mobilen Färbeküche und empfing uns schon mit super vorbereitetem Material und einem super erarbeitetem Script, so wie ich es schon von ihrem Indigo- Online Workshop kenne. Selten habe ich textile Workshops erlebt, wo das Handout/  Script so sorgfältig und professionell ausgearbeitet ist. Ich liebe das ! Man kann sich immer wieder alles dazu schreiben und es zu Hause dann wiederholen. Wobei es mir so ging, dass ich mir ab und an etwas zusätzlich notierte, um dann auf der nächsten Seite in ihrem Script zu lesen, dass Uli alle Kniffs und Tricks sorgfältig aufgeschrieben hat. Danke Uli dafür PERFEKT! 
 

Dann habe ich 240 Fotos gemacht, die Auswahl für den blog hier war nicht leicht, denn alles war sehenswert und alles Erlebte intensiv, unten könnt ihr sehen wie beseelt ich von der Färberei bin, denn Färben tut meiner Seele gut, das schon einmal vorne weg ! Hier stehe ich neben einem von Armin Tegeler gefilzten Troll und im Hintergrund unsere Draussen Färbe - Hütte !


Der Kurs begann also Freitag früh in der schönen neuen Werkstatt von Karin und Armin Tegeler, die ich schon 2x aus einem Kurs zu Nunofilz bei Ihnen aus Fehmarn kannte und die sich nun ganz idyllisch im Harz niedergelassen haben. Herrliche Hochbeete mit Färbepflanzen, liebevolle Holz-und Filzkunstwerke überall auf dem Grundstück vor allem auch von Armin.

 
Nach der einführenden Theorie ging es ans Vorbereiten und Beizen der Stoffe und Uli hat das hier auch ausführlich beschrieben.Wichtig ist zuerst, dass die Stoffe ca. 1 Stunde gut ausgekocht werden und zwar mit 3-4 gehäuften Esslöffel Soda und ein paar Seifenflocken. Wenn das Wasser sehr dreckig ist , das Ganze wiederholen ! Dann den Stoff in der Waschmaschine waschen und dann kann er gebeizt werden. Beizen das ist auch so ein weites Experimentierfeld !


Wir lernten verschiedene Beizen kennen und die Theorie dazu. Welcher Farbstoff welche Beize nochmal extra und auch mit Kaltbeize geht es.


Dann experimentierten wir noch mit Tanninbeize, die aus verschiedenen Pflanzen stammen kann, und mit verschiedenen Formen von Aluminiumacetatbeizen. Unten wird gerade unser Stoff gekocht. 


Nicht alle Pflanzen die Wolle färben, färben genausogut auf Baumwolle.  Als die Stoffe dann alle in der Beize lagen, bemalten und bedruckten wir die Stoffe auch mit Beize und ließen dann alles trocknen. Währenddessen ging es weiter mit Eco Print Experimenten, wozu Uli frische Blüten mitgebracht hatte. Ständig gab es neben dem Entspannten Tun, etwas zu bestaunen und zu lernen


Mehr  zum Färben und - Eco Print- im nächsten Post. Die Schote auf dem 4. Foto das hatte uns Uli mal als Anschauungsmaterial mitgebracht , könnt ihr erraten was es ist ? Viele Grüße auch an euch andere Mitfärberinnen und besonders an dich liebe Suse geht noch mein Dank für so manche Extraanregung ! Euch einen schönen Tag !

Freitag, 28. Juni 2013

Netzwerk textile Hanf-Verarbeitung ∙ 1. Workshop Hanf ∙ Spinnen Weben Filzen in Prenzlau

Eingeladen zum Hanfworksshop hatte die Hanfmanufaktur Prenzlau. Nach einer interessanten und informativen Werksführung durch die Hanfmanufaktur durch Rainer Nowotny, den Vorstand der Hanffaser Uckermark eG in Prenzlau und der Vorstellungsrunde,  ging es ans Hanffaser verspinnen, dabei erläuterte Rainer Nowotny nochmal die Hanffasergewinnung.

Hanffaser: links roh, mitte versponnen, rechts Hanffilz

Eingefunden hatten sich 20 interessierte kreative Männer und Frauen, Spinnerinnen, Weberinnnen, Künstlerinnenm, Hanfbäuerinnen und andere Interessierte. 1 Junge kam mit Oma, fühlte sich erst als "mußte mitkommen" und übernahm dann später mit Freude die wichtige Kardierarbeit.  

 

Frank Viohl, führte als Berater und Coach souverän durch den Workshop, schlug sich wacker mit uns spinnenden, "klönenden"  Frauen und schaffte es nach der Themensammlung, Kooperationen und konkrete Umsetzungsideen in Gang zu bringen. So wurde gleich die Anregung, das Hanffasermaterial zu kardieren von Annekathrin Scheibe vom Handwerkerhof Schorfheide und Rainer Nowotny als Idee aufgegriffen. Auch ein virtueller Vernetzungs- Austausch soll möglich werden In Brandenburg ist Hanf eine alte Naturfaser mit einer langjährigen Tradition.

Rohstoff Hanffaser
Eine Geschichte besagt, daß, angeregt von Friedrich dem Großen im 18. Jahrhundert, ein beträchtlicher Teil der brandenburgischen Wertschöpfung durch hanfspinnende Frauen in den Dörfern erbracht worden ist. Dieses Wissen ist weitgehend verloren gegangen. Auf dem Weg in das postfossile Zeitalter und angesichts einer starken regionalen Orientierung brauchen wir unter anderem auch dieses Wissen, um regionale Wertschöpfung zu generieren und Arbeitsplätze zu schaffen. Es gibt heute keine nennenswerte textile Weiterverarbeitung von regional erzeugtem Hanf in Deutschland (Spinnen, Weben, Stricken, Färben etc.).Daher ging von Rainer Nowotny, dem Vorstand der Hanffaser Uckermark eG in Prenzlau und Frank Viohl, Berater für Regionalentwicklung u.a. für das Projekt entersocial, der gemeinsame Impuls aus, das zu ändern. So wurde vorgestern am Mittwoch dem 26.6. ein Netzwerk zur textilen Hanfverarbeitung spinnen- weben - stricken ins Leben gerufen. Dieses Netzwerk hat zwei Ziele:  
1. praktische Erfahrungen mit der textilen Hanffaser-Verarbeitung zu vermitteln und auszutauschen und
2. dieses Wissen an Gewerbetreibende sowie Spinngruppen, Handarbeitszirkel, Schulen, Ausbildungs-stätten weiter zu geben. Damit soll eine Vernetzung und eine breite regionale textile Hanf-Verarbeitung angeregt werden. Das Projekt entersocial wird vom Ministerium für Arbeit, Soziales, Frauen und Familie des Landes Brandenburg aus Mitteln des Europäischen Sozialfonds und des Landes Brandenburg gefördert.

Hanffaser
Es war eine anregender Nachmittag, Überraschung mit alten und neuen Bekannten inbegriffen. Die Themensammlung beinhaltete neben der Verbesserung des Spinnmaterials auch die Faser Nessel, Textilien aus Hanf und Vernetzung. Während des Workshops und der Diskussionen wurde gesponnen und diskutiert, wobei der Coach dafür sorgte, dass immer nur 1 redete, was kein einfaches Unterfangen war, bei soviel spinnenden Weibern. ;-)


Aus dem Rohstoffberg  Hanf in der Mitte des Raumes habe ich so an diesem Nachmittag 88 Meter und insgesamt 200 gramm -WPI 20- versponnen. Die Rohfaser müßte eigentlich vor dem Spinnen noch besser vorbereitet sein, damit sie sich gut und feiner verspinnen läßt.

 

Manche versponnen es lieber nass so wie Flachs, manche versponnen es lieber trocken. Es tauchte auch die Frage auf, wie man Hanf färbt und wie man ihn für die Färbung vorbereitet. Zur Vorbereitung ist es wichtig, dass der Hanf gründlich gewaschen wird, dazu hier das Rezept aus meinem Färbebuch von 1985 von Gretel Feddersen- Fieler: aus Farben aus der Natur: 
Waschen von Leinen, Hanf und Sisal: 500 gramm Garn werden 2 Stunden in einer Lösung aus 100 gramm Seifenflocken und 50 gramm reinem Soda in 8 Liter Wasser gekocht. Dann läßt man es über Nacht stehen und spült das Ganze danach gründlich aus. Anschießend soll das Material an einem schattigen luftigen Platz trocknen.


Es gab noch Hanf zum Mitnehmen und experimentieren und auch eine Probe von Filz mit Hanf, vielen Dank dafür. . Mit meiner Embellisher Filzmaschine  mußte ich das natürlich gleich ausprobieren. Es gibt tolle Effekte mit Hanf gefilzt auf Wolle...

 
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.. und auch tolle Effekte mit Wolllocken gefilzt auf Hanffilz. Das gefilzte "E" steht für Endorphine sprühen beim Hanf spinnen ;-) 

 

Es gäbe noch viel zu schreiben, mehr dazu könnt ihr dann mal in der Mitgliederzeitschrift der Handspinngilde lesen. In diesem Sinne ein erster Erlebnisbericht. Wer von euch hat denn schon Hanf versponnen und Erfahrungen gesammelt, hat Anregungen zum Spinnen, Weben, Stricken, Färben, Filzen und mehr ?  Euch einen schönen Tag !
Nachtrag: Einen ganz super Beitrag mit Bilder von der Führung in der Hanfmanufaktur könnt ihr hier bei Katja lesen.